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Bayerischer Buchpreis

Der Bayerische Buchpreis prämiert die besten Neuerscheinungen des Jahres in den Kategorien: Belletristik und Sachbuch. Zusätzlich wird der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für das schriftstellerische Schaffen einer Autorin oder eines Autors vergeben.

Ausgezeichnet werden in den Kategorien Belletristik und Sachbuch jeweils ein Werk eines/r deutschsprachigen Autors/in, das innerhalb der vergangenen 12 Monate auf dem deutschsprachigen Buchmarkt erschienen ist. Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten würdigt das Werk eines/r namhaften Schriftstellers/in.

Die Preisträger werden von einer unabhängigen, dreiköpfigen Fachjury gewählt, welche die Titelvorschläge selbst einbringt. Jedes Jurymitglied darf dabei zwei Belletristik- und Sachbuch-Titel zur Auswahl stellen. Als Ergebnis der ersten Jurysitzung benennt die Jury für jede Kategorie drei Nominierte.

Demnach können sich Verlage oder Autor/innen nicht selbst aktiv bewerben. Unverlangt eingesandte Bücher oder Nominierungsvorschläge werden nicht berücksichtigt.

Die insgesamt sechs nominierten Titel der Kategorien Belletristik und Sachbuch werden vor der Preisverleihung, im Oktober, veröffentlicht. Die Ermittlung der Preisträger findet am Abend der Verleihung in einer öffentlichen Jurysitzung statt.

Mit dem „Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten“ wird beim Bayerischen Buchpreis das Schaffen eines/r namhaften Autors/in ausgezeichnet. Vorschläge können von der Fachjury eingebracht werden, das Entscheidungsrecht über den/die Preisträger/in hat der Ministerpräsident. Die Bekanntgabe des/der Ehrenpreisträgers/in erfolgt vor der offiziellen Preisverleihung.